Dampfgarer BPA frei

Dampfgarer ohne BPA Test Zusammenfassung + Vergleich

dampfgarer-bpa-freiEin Dampfgarer ist ein sehr nützlicher Haushaltshelfer. Er ist in der Lage, Speisen ganz einfach, ohne Kochen oder Braten, nur mit heißem Dampf zuzubereiten. Das ist einer gesunden und einfachen Ernährung zuträglich. Aber er sollte kein BPA enthalten.

Zudem muss man nicht lange warten, bis das Essen heiß ist. Es wird auch noch bis zu einer Stunde lang vom Dampfgarer warm gehalten, wenn man das möchte. Ein Dampfgarer ist eine lohnende Investition, wenn man eher keine Zeit zum Kochen hat.

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Was bedeutet BPA?

Es bedeutet Bisphenol A und ist eine hormonell wirksame Chemikalie. Sie gehört zur Gruppe der Diphenylmethan-Derivate (für die Chemiker). Es ähnelt dem weiblichen Hormon Östrogen und kann den Hormonhaushalt im menschlichen Körper beeinflussen.

Modelle ohne Bisphenol A

Bei solchen Geräten sollte idealerweise bedacht werden: Der Garer sollte frei von Schadstoffen wie Bisphenol A sein.

Modelle der Wahl: Dampfgarer aus Glas oder Edelstahl

Im Dampfgarer aus Glas oder Edelstahl minimiert sich das Risiko bei der Zubereitung der Speisen. Dampfgarer aus Glas oder Edelstahl kommen weitestgehend ohne Weichmacher aus. Dieses dient dem Erhalt Ihrer Gesundheit.

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Zubereitung von Babynahrung und die Problematik mit BPA

Vor allem, wenn man in einem Dampfgarer Säuglingsnahrung zubereiten möchte oder muss, kann sich die Belastung einer einzelnen Dampfschale mit BPA problematisch auswirken. Denn durch den von der Maschine selbst ausgelösten Dampf kann sich die Chemikalie leider noch viel besser freisetzen und entfaltet ihre hormonschädliche Wirkung. Es ist nicht nur in der Herstellung vieler Küchengeräte (so wie eben der Dampfgarer) obligatorisch, alles, was mit Plastik hergestellt wird, kann BPA enthalten.

dampfgarerDas Bisphenol entwickelt seinerseits nämlich auch Dampf. Der Siedepunkt von dem liegt bei 220 Grad Celsius, eine Temperatur, die eigentlich beim Backen erreicht werden kann.

Säuglinge nehmen BPA über das Essen nämlich noch viel schneller auf als Erwachsene, und können auch erheblich darunter leiden. Es ist bei Babys und Säuglingen, die bekanntermaßen auch noch die Muttermilch trinken, sehr bedenklich.

Deswegen sollte die Mutter auch generell darauf achten, aus BPA-freiem Geschirr selbst zu essen. Denn wenn sie stillt, gelangen natürlich Nährstoffe in die Blutbahn des kleinen Menschen, den sie aufzieht. Es sollte in einem modernen Haushalt wirklich nur noch (wenn überhaupt) eingeschränkt ein Thema sein.

Braun Dampfgarer: BPA frei

Einige Firmen sind auf den Zug aufgesprungen und bieten nun auch konsequent freie Produkte an, die ohne die hormonell wirksame und sehr schädliche Auswirkungen habende Chemikalie auskommen. In Punkto Dampfgarer betrifft dies vor allem die sogenannten Dampfkörbe, in denen die Speisen gedampft werden. Die meisten Körbe enthielten vor allem früher immer die Chemikalie. Dampfgarer ohne BPA gibt es inzwischen bereits zum Beispiel von WMF (Gastronomie, Haushalts- und Hotelleriewaren), von Braun (Haushaltsmarke), oder aber auch von Philips (Haushaltsmarke).

Empfehlung: Philips HD914091

philips-hd9140 TestPhilips fördert mit dem HD914091 eine schadstoffarme Ernährung. Des Weiteren unterstützt er Sie beim Erhalt Ihrer Gesundheit.

Einige Hersteller sind sogar soweit gegangen, dass sie nur noch BPA-freie Artikel anbieten. BPA-Freiheit ist also nicht nur bei Dampfgarern ein Thema.

Bei Dampfgargeräten ist es jedoch besonders heikel, weil sich durch den heißen Dampf die Chemikalie aus dem Kunststoff viel schneller verbreitet.

Im Gegensatz dazu die Trinkwasserflasche mit BPA: Es dauert länger, bis sich BPAs im Wasser anreichern. BPA-Bestandteile können beim Dampfgargerät direkt in den Dampf und damit in die Nahrungsmittel gelangen.

Dampfgarer ohne Kunststoff

Ein Zusammenhang zwischen der aufgenommenen Menge an BPA und etwa Diabetes sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vielen anderen Beeinträchtigungen wurde nachgewiesen. Ganz lassen sich Kunststoffe bei Dampfgarern jedoch meist nicht vermeiden. Achten Sie auf eine geringe Belastung mit Bisphenol A bei Dampfgarern mit Kunststoff. Besser noch: Sie entscheiden sich für einen Dampfgarer ohne Kunststoff.

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